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Plakative Kunst, mysteriöser Künstler

Die Leidenschaft des Künstlers Felipe Pantone für seine Arbeit ist unverkennbar. Wer ihm zuhört oder seine Kunst betrachtet, spürt seine Intensität, obwohl er sich nicht zu erkennen gibt.

Felipe hält seine Identität teilweise geheim, indem er sein Gesicht hinter einer Maske und Sonnenbrille versteckt.

„Graffiti ist für mich eher ein Spiel als Kunst“, sagt er.

Seine legendären und unverwechselbaren Werke findet man rund um den Globus und es kommen immer wieder neue dazu.  Felipe geht es darum, mit seiner Arbeit ein Statement zu setzen.

Deshalb passt der Reebok Classic Club C Montana Cans als kontemporäre Version des Classic-Sneakers perfekt zu seiner künstlerischen Leidenschaft und kompromisslosen Einstellung. 

Die globale Reebok Classic Kampagne „Always Classic“ hat eine bunt gemischte Gruppe von Künstlern und Influencern zusammengebracht, die alle uneingeschränkt sie selbst sind. Die energiegeladene Kampagne mit Fokus auf Classic-Silhouetten, wie dem Club C Montana Cans, spricht alle an, die sich trauen, Grenzen zu verschieben, und sich nicht einschränken lassen. 

Der Club C feierte 1985 als Sportschuh sein Debüt und wurde zum Liebling vieler Tennislegenden. Nach den Courts eroberte er auch die Straßen und avancierte zum ultimativen Streetstyle-Sneaker. Bei der Collab zwischen dem Club C und Montana Cans erscheint die kultige Silhouette in dynamischen Farben und Designs. 

Die leuchtenden Farben von Montana Cans machen den Schuh zusammen mit Felipes Straßenkunst zu einem echten Unikat. Die Graffiti-Farben von Montana Cans heben sich von der Masse ab, genau wie Felipes unkonventionelle Kreationen. 

„Ich begann, eine Maske zu tragen und darauf zu achten, dass mein Gesicht weder im Internet noch in Zeitschriften oder sonst wo zu sehen war, weil viele meiner Graffitis illegal waren“, erklärt Felipe.

Was ihn einst vor Schwierigkeiten bewahren sollte, gehört mittlerweile maßgeblich zu seinem künstlerischen Image. Seine unerschrockene Einstellung hat ihm dabei geholfen, eine bekannte Street-Art-Größe zu werden und seinen künstlerischen Horizont zu erweitern.  

„Du musst deinen Style in die Welt hinaus tragen und dafür sorgen, dass dein Name so groß wie möglich und in so vielen Städten wie möglich zu sehen ist“, sagt Felipe.

Er geht dabei seinen eigenen Weg und macht sich weltweit einen Namen, ohne in die Fußstapfen anderer zu treten. Indem er sich der Welt nicht direkt zu erkennen gibt, wirkt seine Kunst umso stärker und aussagekräftiger.

„Verstecken, klingt für viele negativ“, so Felipe.

„Ich sehe das positiv, denn Verstecken hat immer auch etwas mit Entdecken zu tun.“

Was bedeutet ‚ein Classic sein‘ für dich? Zeige es uns in einem Tweet an @RclassicsDE mit #AlwaysClassic!

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