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Experts / Juli 2021
Danielle Rines, Reebok Editorial

Trainierst du lieber allein oder in der Gruppe?

Haley Adams und Rich Froning erklären die Vorteile beider Trainingsarten und schlagen Workouts für den nächsten Fitnessstudiobesuch vor.

Allein zu trainieren hat durchaus seine Vorzüge. Du kannst dich voll und ganz auf deine eigenen Ziele konzentrieren (oder dem Alltag entkommen). Allerdings unterstützt dich ein Trainingspartner oder Gruppenworkout dabei, dich zum Training aufzuraffen und dein Bestes zu geben. Beide Trainingsarten sind gut und können eingesetzt werden, je nach dem, was du im Fitnessstudio machen willst. 
 
Zuerst solltest du deine Optionen abwägen. Möchtest du ein eigenes Trainingsprogramm oder eines, das auf eine Gruppe ausgelegt ist? Willst du lieber Musik hören oder zusammen mit einem Trainingspartner an der Ausführung arbeiten? Als Nächstes kommt das Festlegen der Tagesziele. Trainingstage im Fitnessstudio müssen nicht immer gleich ablaufen und das weiß niemand besser als Haley Adams und Rich Froning vom Team Mayhem Freedom. Die beiden befinden sich gerade in der aktuellen Games-Saison und haben uns die Besonderheiten der beiden Trainingsarten erklärt und netterweise sogar ein paar entsprechende Workouts verraten, damit du sie auch mal ausprobieren kannst.
 
 

Individuelle Workouts

Wenn du allein trainierst, musst du dich selbst zu regelmäßigen Workouts motivieren. Haley Adams weiß als die 2020 viertplatzierte „Fittest Woman on Earth“ genau, wie sie sich beim Training pushen kann. Ihrer Meinung nach ist ein Solo-Workout sogar die bessere Option, wenn du wirklich Gas geben und vielleicht sogar bald bei einem Wettkampf antreten willst. „Wenn man allein trainiert, ist man mental mehr gefordert.“ Wenn man es gewohnt ist, mit anderen zu trainieren, fällt laut Haley der Einstieg ins Solo-Workout mit einer Laufeinheit leichter. „Ich liebe es, alleine zu guter Musik zu laufen.“
 
Das beste an Solo-Workouts ist, dass man sich nach niemandem richten muss. „Wenn ich allein trainiere, dann fange ich an, wann es mir passt. Ich schlafe aus und frühstücke“, erklärt sie. Besonders an Tagen, an denen du etwas mehr Schlaf brauchst, ist es besser, allein zu trainieren. Egal ob du allein oder zusammen mit jemand anderem trainierst, die richtige Einstellung zum Workout ist das A und O. „Wenn ich trainiere, fühle ich mich stark und gesund. Ich kann dann auch klarer denken. Denke positiv über das Workout und gib alles, was du an dem jeweiligen Tag hast!“
 
Für das Solo-Workout weiter unten hat Haley eine Reihe von Übungen zusammengestellt, die sowohl physisch als auch mental herausfordernd sind. „Ich habe mich für dieses Workout entschieden, weil ich glaube, dass es ein gutes Workout ist, um sich selbst zu pushen und ins Schwitzen zu kommen.“ Nimm die Herausforderung an und probiere diese Übungen aus, wenn du das nächste Mal allein trainierst.
 
25 Devil’s Presses (50/35)
75 Wall Balls (20/14) oder Goblet Squats (50/35)
50 Box Jump Overs (24/20) oder Jump Squats
100/80 Calorie Row oder 400 m laufen
50 Box Jump Overs (24/20) oder Jump Squats
75 Wall Balls (20/14) oder Goblet Squats (50/35)
25 Devil’s Presses (50/35)
 
 

Gruppenworkouts

Für den achtmaligen Games-Gewinner Rich Froning gehören Gruppenworkouts zum täglichen Training. Er trainiert zwar auch gerne ab und zu allein, aber ein Workout im Team macht ihm noch mehr Spaß. „Wenn ich allein trainiere, dann kann ich mehr Gas geben, weil ich gut einschätzen kann, was noch geht, aber mit Freunden zusammen zu trainieren macht insgesamt einfach mehr Spaß.“ Rich sagt, dass man bei Gruppenworkouts einige Dinge beachten müsse. „Die Erholungspausen sollten gut geplant sein. Man sollte sich entweder für eine gleichmäßige Verteilung von Trainings- und Pausenzeiten oder die „Wasserfall“-Methode entscheiden, um zu verhindern, dass manche Teammitglieder mitten im Workout stagnieren. Außerdem sollte man die Kraft, Ausdauer und Bewegungsausführung der einzelnen Personen berücksichtigen.
 
Rich sagt, dass sich das unten stehende Team-Workout gut anpassen lasse. „Dieses Workout besteht aus Einzelübungen, bei denen jeder in seinem eigenen Tempo trainieren kann, und aus Übungen, die synchron ausgeführt werden, wodurch die Teammitglieder lernen, zusammenzuarbeiten. Egal ob ihr das Tempo verlangsamt oder anzieht, es sollte immer zum Wohl des gesamten Teams geschehen.“ Die Übungen sind sehr verschieden, damit für jeden etwas dabei ist. „Hier wird alles angesprochen: Geräte, Gymnastik, Kurzhanteln usw. Natürlich wird es immer Übungen geben, die dem ein oder anderen mehr oder weniger gut liegen.“ 
 
Wenn du ein Workout mit Trainingspartnern ausprobieren möchtest, dann bringt euch dieses hier garantiert zum Schwitzen und baut Teamgeist auf.
 
50 Devil’s Presses (50/35)
75 Synchro Wall Balls (20/14) oder Synchro Goblet Squats (50/35)
100 Box Jump Overs (24/20) oder Jump Squats (aufgeteilt)
200/160 Calorie Row oder 800 m laufen (aufgeteilt)
100 Box Jump Overs (24/20) oder Jump Squats (aufgeteilt)
75 Synchro Wall Balls (20/14) oder Goblet Squats (50/35)
50 Devil’s Presses (50/35)
 
Egal ob du allein oder mit jemand anderem trainierst, du stellst dich und deine Fitness an erste Stelle. 
Beide Trainingsarten machen Spaß und bringen dich weiter, also liegst du richtig, egal wofür du dich entscheidest.
Experts / Juli 2021
Danielle Rines, Reebok Editorial