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Training / März 2021
Danielle Rines, Reebok Editorial

Taylor Rae Almonte macht den Unterschied

Zur Feier des „Nano X1“-Drops hat uns Reebok Athletin Taylor Rae Almonte erzählt, welche Auswirkungen „Fitness-Aktivismus“ haben kann.

Wann schläft Taylor Rae Almonte eigentlich? Bei ihrem vollgepackten Terminkalender sind wir uns da auch nicht ganz sicher. Taylor nutzt ihren Status als Schauspielerin, Reebok Athletin, Trainerin und Aktivistin, um sich für Veränderungen einzusetzen undausgegrenzten Stimmen Gehör zu verschaffen. Ihr Hauptanliegen ist es, die Welt zum Positiven zu verändern, und mit „Fitness-Aktivismus“ ist es ihr gelungen, ihre Leidenschaft für Wellness mit ihrem Einsatz für ethnokulturelle Gerechtigkeit zu vereinen. Taylor ist nämlich auch Mitgründerin des antirassistischen Wellness-Programms ACTIV-ISM, Gründungsmitglied von Fit For Us sowie der gemeinnützigen Organisation Claim Our Space Now und schreibt einen wöchentlichen Newsletter mit dem Schwerpunkt Antirassismus. Wie bereits erwähnt hat sie alle Hände voll zu tun.
 
Für Taylor haben das Aufklären und Teilen von Ressourcen zum Thema ethnokulturelle Gerechtigkeit oberste Priorität. „Ich glaube, je mehr Informationen uns zur Verfügung stehen, desto besser können wir zusammenarbeiten, um systemischen Rassismus abzubauen“, erklärt sie. Taylor setzt auf Fitness und Aktivismus und bringt die beiden Bereiche auf ihre ganz eigene Art zusammen. Lies einfach weiter, wenn du erfahren möchtest, wie sie einen Unterschied macht und wie du das auch schaffen kannst.
 
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Die bewusste Entscheidung, etwas zu verändern

Taylor sagt, dass sie eines Tages plötzlich wusste, dass die Zeit für sie gekommen war, in den Vordergrund zu treten und ihrer eigenen Stimme sowie den Stimmen Gleichgesinnter Gehör zu verschaffen. „Ich fühlte mich lange Zeit in der Zuschauerrolle gefangen. Ich dachte, ich müsse bei anderen nach Lösungen, Inspiration und Hoffnung suchen. Doch als ich mich entschied, der Mensch zu werden, nach dem ich selbst gesucht hatte, und die Veränderungen herbeizuführen, nach denen ich mich gesehnt hatte, wurde Aktivismus Teil meines Alltags als Trainerin.“ Mit der Fusion aus Wellness und Antirassismus
gelang Taylor etwas, das vorher noch niemand versucht hatte.„Das war völlig neu für mich, aber ich hatte Kunden, die mich unterstützten und mir vertrauten, und packte die Gelegenheit einfach beim Schopf!“
 
Wenn Taylor vom Coaching zu ihrem nächsten Termin oder Projekt eilt, braucht sie Schuhe, die mit ihr mithalten können. Deswegen setzt Taylor auf Sneaker wie den Nano X1, die jeder Herausforderung gewachsen sind. Der Nano X1 is das neuste Nano-Modell. Er wurde als „offizieller Schuh für alles“ betitelt und kann bei jeglichen Aktivitäten getragen werden. Der Nano X1 ist ein Schuh, der mit Taylors vollem Terminkalender mithalten kann und ihr hilft, ihre Fitnessziele zu erreichen.
 


Die Verbindung von Fitness und Aktivismus

Letztes Jahr ist in den Bereichen Aktivismus und Antirassismus auf der ganzen Welt Bewegung reingekommen. Taylor glaubt, dass das auch die Fitness-Community näher zusammengebracht hat. „Die Fitness-Community wurde definitiv vom Aktivismus-Zuwachs mobilisiert.“Sie erklärt, dass Trainer als Mitglieder der nationalen Organisation Fit For Us, die Schwarze Fitness-Profis und benachteiligte Communitys vertritt und unterstützt, Gleichberechtigung und Verantwortungsbewusstsein auf den Weg bringen können.
 
Die Fitnessbranche setzt sich zwar immer aktiver für soziale Gerechtigkeit ein, aber Taylor ist überzeugt, dass es noch viel zu tun gibt. Auch kleine Schritte können Großes bewirken. „Ich denke, dass jede Branche durch die sozialen Aufstände und Bürgerrechtsbewegung von 2020 ziemlich wachgerüttelt wurde. Hier fände ich es gut, wenn auch Menschen, die nicht die teuren Boutique-Studios am anderen Ende der Stadt besuchen können, Zugang zu mehr Fitnessmöglichkeiten hätten. Für Firmen ist es natürlich auch nicht so einfach, Schritte in Richtung mehr Diversität und Inklusion zu unternehmen. Das kostet Zeit, Geld und emotionale Energie. Und trotzdem ist es wichtig.“
 
Taylor unterstützt nicht nur verschiedene antirassistische Initiativen, sondern legt auch Wert darauf, sich in ihren eigenen Fitness- Kursen mit verwandten Themen auseinanderzusetzen. Sie nutzt z. B. Gruppenkurse, um für diverse Organisationen Spenden zu sammeln, oder widmet sich in ihrem „Boxing and Bias“-Kurs den Auswirkungen von Vorurteilen und Mikroaggressionen. So schafft sie es, alles unter einen Hut zu bringen, um möglichst viele
Menschen zu erreichen.
 
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So kannst du selbst aktiv werden

Wenn auch du dich mehr in deiner Community engagieren oder in Sachen soziale Gerechtigkeit auf dem Laufenden bleiben möchtest, hat Taylor so einige Ideen.„Ich finde, man sollte sofort damit anfangen,
ganz egal in welcher Situation man sich gerade befindet. Jeder kann einen Unterschied machen. Egal, in welcher Branche du arbeitest oder welches Hobby du hast, es gibt immer Möglichkeiten, Gutes zu tun. Trainer sind nicht automatisch Aktivisten, aber ich bin nun mal beides und bei mir funktioniert's.“  Hier ein paar leicht umsetzbare Tipps von Taylor:
 
• Abonniere einen Newsletter, wie z. B. meinen, oder erstelle einen verbindlichen Plan, welche guten antirassistischen Bücher du wann lesen willst, um kontinuierlich dazuzulernen.
• Spende regelmäßig einen angemessenen Betrag an eine Organisation, die dich überzeugt.
• Tausche dich in deiner Familie über schwierige Themen aus und schaffe so Veränderungen in deinem eigenen Umfeld.
 
Taylor betont allerdings auch, dass Selbstfürsorge trotz allem oberste Priorität sein sollte. „Anfangs war ich komplett überfordert,angespannt und sehr, sehr erschöpft. Ich wusste nicht, wo ich zuerst anfangen oder wann ich Zeit für mich finden sollte.“ Doch sie hat für sich einen Weg gefunden, Grenzen zu setzen und ihren Tagesablauf flexibler zu gestalten, damit sie jeden Tag ihr Bestes geben kann. Und das ist es ihr allemal wert. „Mit meinem Fitness-Aktivismus schaffe ich eine Schnittstelle zwischen ethnokultureller Gerechtigkeit und Wellness, etwas, das ich vorher noch nie gesehen habe und von dem ich glaube, dass es noch viel mehr Potenzial hat.“ Taylors Engagement und die vielfältigen Möglichkeiten sind für sie die treibende Kraft, jeden Tag aufs Neue.
Training / März 2021
Danielle Rines, Reebok Editorial