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Running / Februar 2020
Kristen Geil, Reebok Contributor

Warum du diesen Winter auch bei eiskalten Temperaturen draußen laufen solltest

Je niedriger die Temperatur, desto geringer die Motivation, draußen zu laufen – doch es lohnt sich, der Kälte zu trotzen.

Es ist nicht schwer, im Frühling laufen zu gehen. Und im Sommer. Und im Herbst. Lange Tage, strahlende Sonne und die ermunternden Menschenmassen, die für Marathonläufe trainieren, machen Laufen im Freien von April bis November zum Workout der Wahl.

Winter dagegen ist eine ganz andere Geschichte. Statt sich vor der Arbeit Dunkelheit und eisigen Temperaturen zu stellen, entscheiden sich viele Menschen für das Laufband und gewöhnen sich an den Gedanken monatelangen Indoor-Trainings. Da entgeht ihnen aber was, denn Laufen draußen im Winterwetter hat ganz neue zusätzliche physische und mentale Vorteile für die Gesundheit parat. Schau dir mal diese Gründe fürs Laufen draußen diesen Winter an , inklusive Tipps dazu, wie du das meiste aus eiskalten Tagen herausholen kannst.

Du kannst mehr Gas geben

Im Sommer können hohe Temperaturen, die Luftfeuchtigkeit und die brennende Sonne Läufer ausbremsen. Was sich am Anfang noch leicht und locker anfühlt, kann sich schnell in eine Plackerei durch die Hitze verwandeln. Sogar das Laufen im Fitnessstudio kann unangenehm warm werden.

Bei kälteren Temperaturen überhitzt der Körper nicht so schnell und es ist einfacher, über längere Perioden zu trainieren (mit der richtigen, wintertauglichen Laufkleidung natürlich). Es fühlt sich auch einfacher an, durch VO2-Workouts und Sprints zu pushen, bevor man ernsthaft anfängt zu schwitzen.

Auch wenn die Minusgrade angsteinflößend sind. Bloß kein Stress. Bereits nach wenigen Minuten wirst du dich aufgewärmt haben. Tatsächlich schwören viele Läufer auf die 9 °C-Regel, die so geht: Wenn man fünf Minuten gelaufen ist, ist die gefühlte Temperatur etwa 9 °C mehr als das, was das Thermometer anzeigt. Dann fühlen sich die Minus- wie Plusgrade an und damit kann jeder, vom Winterlauf-Neuling bis zum Marathon-Profi, viel besser umgehen.  

Es fördert mentale Stärke

Wenn du dich zu deinem ersten Winterlauf aufmachst, schau dich um. Höchstwahrscheinlich sind bedeutend weniger Läufer auf der Straße unterwegs als noch im September. Wenn es kälter wird, wechseln Gutwetter-Läufer nämlich schnell aufs Laufband oder in einen Fitnessstudio-Kurs; andere kuscheln sich mit heißer Schokolade in die warme Decke.

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Aber nicht du. Du gehörst zu der seltenen Gattung der Winterläufer. Winterläufer kämpfen sich in ihren schweißabsorbierenden Tops , warmen Lauftights und robusten Laufschuhen durch suboptimale Bedingungen wie Schneefall und Eisregen. Das Wissen, dass du eine Wahl bezüglich des Trainingsorts hattest und du hast dich für die härteste Option entschieden, formt den Charakter enorm.

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Es hilft mit dem Winter-Blues

Es ist völlig normal, etwas niedergeschlagen zu sein, wenn die Tage kürzer werden und frostige Temperaturen einziehen. Viele Menschen reagieren auf die saisonbedingte Traurigkeit damit, dass sie weniger rausgehen und unternehmen, was ironischerweise die depressive Stimmung nur noch verschlechtert. Laufen im Winter schlägt dagegen zwei Fliegen mit einer Klappe: Man kommt raus und trainiert. Diese beiden Aktivitäten helfen nachweislich mit der Winterdepression.

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Um während des Winterlaufs sogar noch mehr für seine Gesundheit zu tun, versuche ihn so einzuplanen, dass du noch etwas Sonne tanken kannst. Das hebt ebenfalls nachweislich die Stimmung und hilft dir noch, mit Vitamin D die Knochen stark zu halten.

Entdecke deinen inneren Rhythmus

Wer zum ersten Mal im Winter draußen läuft staunt wahrscheinlich nicht schlecht: Warum brauche ich jetzt 10 statt 9 Minuten pro 1,5 km? Hier ist die Wahrheit: Es ist völlig normal, dass die Geschwindigkeit im Winter abnimmt. Bei kalten Temperaturen reagieren die Muskeln langsamer, die Schrittlänge wird kürzer, weil der Körper versucht, sich instinktiv bei gefrorenem Untergrund zu schützen, und es ist schwerer im Schnee Grip zu finden.

Winterläufer wissen, dass man im Winter mit Läufen auf Zeit besser beraten ist als mit Fokus auf Geschwindigkeit oder Entfernung. Statt sich z. B. eine 8-km-Strecke vorzunehmen, ist es besser den Lauf auf 45 Minuten festzulegen. Lass die GPS-Uhr Zuhause und genieße die Freiheit, ohne Datenstrom zu laufen. Das wird dir sogar helfen, eins mit dem Rest des Körpers zu werden. Konzentriere dich auf deine Schritte, Haltung und Atmung. All diese Hinweise werden sich bezahlt machen, wenn im Frühling die Laufsaison wieder losgeht.

Im Winter laufen, aber richtig

Wenn du darüber nachdenkst, auch im Winter draußen laufen zu gehen, werden dir diese drei Tipps dabei helfen.

Auf die richtigen Lagen kommt es an.

Wie es bekanntlich heißt, gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Das trifft vor allem auf berühmt-berüchtigte kalte Städte zu (genau, wir meinen auch dich Chicago). Im Winterwetter braucht man Baselayer, eine warme Mütze , einen Schal oder eine Sturmhaube, Handschuhe und Wollsocken. Wenn du die Erstausrüstung hast, kannst du ausprobieren, was sich für dich bei welchen Temperaturen und Wetterbedingungen am besten anfühlt.

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Trage dich ein für einen Lauf im Frühling.

Selbst Laufanfänger werden davon profitieren, sich für einen Outdoor-Lauf im Frühjahr einzutragen als eine Motivation, sich auch bei eisigem Februarwetter zum Laufen aufzuraffen. Sieh's doch mal so: Der Lauf wird auch nicht in einer klimaregulierten Umgebung auf flachem, ebenem Laufband stattfinden und deine Läufe sollten es auch nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall, draußen zu trainieren.

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Finde Gleichgesinnte

Wenn du dich mit jemand anderes zu wöchentlichen Läufen verabredest, dann muss du auch ran. Die Wahrscheinlichkeit ist dann viel höher, dass du's auch tatsächlich machst, und die Zeit vergeht schneller, wenn du jemanden hast, mit dem du Witze reißen und etwas Angenehmes zu besprechen hast.  

Bist du bereit für Winterläufe? Investiere in ein qualitativ hochwertiges Top , dass deinen Rumpf warmhält — das kann nämlich darüber entscheiden, ob der Lauf rockt oder floppt.

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