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/ Februar 2020
Danielle Rines, Reebok Editorial

Josh Richardson lernt die Stadt Philadelphia durch ihre Einwohner kennen

Der Basketball-Star ist Teil der Reebok Kampagne für Allen Iversons neusten Drop des Question Mid in der Farbe „Heart Over Hype“. Jetzt geht er raus auf die Straße, um mehr über die Menschen zu erfahren, die in seinem neuen Wohnsitz Philadelphia leben.

 
 
Es ist nicht einfach, in eine neue Stadt zu ziehen. Der Basketball-Star Josh Richardson steht seit letztem Sommer bei den Philadelphia 76ers unter Vertrag und hat seinen neuen Wohnsitz in Philadelphia. Doch es sind zwei Paar Schuhe, ob man einfach nur in einer Stadt wohnt oder die Menschen und Orte, die diese Stadt ausmachen, kennenlernt.
 
Als Josh vor Kurzem Teil der Reebok Family wurde, bot sich ein Rundgang durch Philadelphia geradezu an. Das gab ihm die Möglichkeit, sich mit der Stadt besser vertraut zu machen und Ortsansässige zu treffen, die sie definieren.
 Zu den Zwischenstopps gehörten ein traditioneller Diner-Besitzer, einlokaler Basketball-Verein, der Fletcher Street Urban Riding Club und ein Boxer im Norden Philadelphias – Phillys Charakter kommt spontan und authentisch in ihren Anwohnern zum Vorschein.
 
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„Diese Menschen lieben es einfach, hart zu arbeiten und sich richtig reinzuhängen. Dadurch sind sie mit Herzblut bei der der Sache und lernen umso mehr, auf ihr Herz zu hören. Es war nicht schwer, mich in diese Stadt zu verlieben“, schwärmt Josh.
 
Während der Tour trug Josh den letzten Farb-Release „Heart Over Hype“ der legendären Question-Mid-Silhouette von Allen Iverson. Der Schuh steht für alles, was Philadelphia und Allen ausmacht: tun, was man liebt, und das mit Leidenschaft, Energie und Kreativität.
 
„Diese Stadt voller Legenden, die auf ihr Herz und nicht auf den Hype hören. Sie sind die Allergrößten“, betont er.„Allen Iverson ist einer der einflussreichsten Basketball-Spieler aller Zeiten. Sein Trikot, seine Braids, seine Tattoos, alles schreit Philadelphia.Ich versuche das Selbstvertrauen und die Charakterstärke, die er bei den Spielen ausstrahlte, immer in mir zu spüren.“
 
Bei seinen Treffen mit den Menschen in den verschiedensten Teilen der Stadt war für Josh die „Heart-over-Hype“-Mentalität deutlich spürbar. Er meinte, es sei ansteckend, von Menschen umgeben zu sein, die so stolz darauf sind, was sie tun. 
 
 
„Sie arbeiten jeden Tag so hart an ihrer Leidenschaft, in ihrem Beruf, für ihre Familien. Ich finde das sehr inspirierend“, so Josh. „Leidenschaft ist etwas, in dem man voll aufgehen kann, und, wenn man sie gefunden hat, sitzt das Herz am rechten Fleck“
 

Treffen mit Profi-Boxer Atif Oberlton

 
Einer der Zwischenstopps der Stadttour war bei Atif Oberlton, der im legendären James Shuler Boxing Gym trainiert und zum Team USA gehört. Josh ist ein großer Boxfan und die beiden hatten viel zu besprechen, wie z. B. den gemeinsamen Ansporn dafür, der jeweils Beste zu sein. 
 
„Eine der Mantras, die ich in Philadelphia gesehen habe, war, dass man alles dafür tun sollte, es im Leben zu schaffen und Großartiges zu leisten“, so Josh.
 
Atif verkörpert diese Einstellung von ganzem Herzen.
 
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„Wenn du etwas tust, sorge dafür, dass du nicht die Nummer 2 darin bist. Und genau das motiviert mich: Ich will der Beste sein, den es je gab“, betont Atif.
 
Das Fitnessstudio, in dem Atif trainiert, hat sich einen festen Platz in der Community verdient. Es entstand 1993 als ein sicherer Ort für Jugendliche in der Nachbarschaft und ab da ging es nur bergauf. Auf der Website wird es folgendermaßen beschrieben: „... das James Shuler Memorial Boxing Gym ist mehr als ein Fitnessstudio. In den letzten Jahren hat es sich zu einem positiven Ort für Kämpfer jeder Stufe und jeden Alters entwickelt, in dem sie auf ihre persönlichen Ziele durch mentale und körperliche Fitness, Disziplin und Intelligenz hinarbeiten können.“
 

Abendessen bei Tony Luke's

Eine Stadt lernt man am besten durch ihr kulinarisches Angebot kennen. Deswegen war auch der Besuch bei Tony Luke’s ein Muss, wenn Josh es mit dem Erkunden der Philadelphia-Kultur ernst meinte. Die Website lockt mit der Aussage „So schmeckt South Philly“ und Tony Luke's ist für sein weltberühmtes Cheesesteak bekannt.
 
Das ursprüngliche „Tony Luke's“ wurde von Familie Lucidonio 1992 in der Oregon Avenue gegründet und wurde schnell zu einer festen Größe in der Stadt. 
 
„Essen spielt an sich schon eine große Rolle in Philadelphia, aber für uns ging es auch immer um Frische und Dimension“, sagt Nicholas Lucidonio.
 
Nicholas ist fest davon überzeugt, dass Essen verbindet.
 
„Denkt nur an Thanksgiving und Weihnachten. Essen bringt Menschen zusammen, egal ob geschäftlich oder privat, vor allem in Philadelphia. Wir lieben Essen.“
 
Tony Luke's gibt es bereits seit fast 30 Jahren und zwar nur, weil der Diner von einer ortsansässigen Familie geführt wird, die ihre Kunden kennt und um die Bedeutung von Kleinunternehmen weiß.
 
„Tony Luke's kann der Qualität treu bleiben, weil wir ein Familienbetrieb sind und ein wundervolles Team haben“, erklärt Nicholas.
 

Begegnung mit der Basketball-Community

Die Midrange Morris Basketball League ist eine sportorientierte Organisation in der Leitung der Community, die wichtige, aus Spielen in unterversorgten Gemeinden gezogene Lehren umsetzt. Die League schafft eine positive Veränderung innerhalb der Gemeinde und verwendet Sport als Werkzeug im Kampf gegen Gewalt.
 
Ihr Gründer Dawud Morris sagt, die League bewirke Empowerment durch Sport.
 
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„Die League setzt sich für eine sichere, familienfreundliche Umgebung für Anwohner ein, damit sie sich wohlfühlen können, wenn sie sich im Sommer draußen an öffentlichen Orten aufhalten. Bei jedem Spiel gibt es mindestens 200 Zuschauer und die Atmosphäre ist mit Liebe gefüllt, denn den Community-Mitgliedern liegt Frieden und Freiheit untereinander sehr am Herzen.“
 
Dawud findet, dass wir von Basketball viel lernen können, das uns im Leben zu Gute kommt.
 
„Basketball lehrt uns die Bedeutung von Disziplin“, sagt er. „Ich komme aus einer urbanen Community und hatte eine alleinerziehende Mutter. Jetzt verstehe ich, wie viel Disziplin nötig war, um mich dahin zu bringen, wo ich heute bin. Basketball hat mich gelehrt, an mich selbst zu glauben und mein Selbstbewusstsein aufzubauen, es hat mich gelehrt, hart zu arbeiten, niemals aufzugeben und, was Hingabe und Pflichtbewusstsein bedeutet.“
 
Dawud sagt, die Verbindung zwischen Basketball und der Stadt Philadelphia habe tiefe Wurzeln. Das ist all den legendären Spielern zu verdanken, die sich in der Stadt aufgehalten und einen Namen für sich gemacht haben, darunter auch Allen Iverson.
 
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Bei dieser Stadttour und dem Besuch legendärer Orte hat Josh viel über Philadelphia gelernt. Er konnte dadurch die Menschen und die Stadt, die er repräsentiert und für die er auf dem Court spielt, besser kennenlernen.
 
„Ich glaube, dass Hype dich nur so weit bringen kann.Wenn du aber mit dem Herzen dabei bist, hörst du niemals auf hart zu arbeiten.Dann hörst du niemals auf, dich reinzuhängen“, sagt Josh.
/ Februar 2020
Danielle Rines, Reebok Editorial