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Style / Oktober 2019
Brittany Burke, Global Content

Das ist die nächste Generation der Mode- und Schuhdesigner

Reebok spricht mit einigen der talentiertesten Fashion-Newcomern über den Zig Kinetica.

Mode lässt sich schwierig voraussagen. Jede Saison gibt es Trends und bestimmte Indikatoren dafür, aber was sich bei den Konsumenten wirklich durchsetzen wird, ist alles andere als klar. Deshalb entging es der Modewelt nicht, als der Zig Kinetica und seine „Energy Return“-Technologie auf den Laufstegen der SS20-Shows für Furore sorgten. Der von Partnern wie Chromat gefeaturte Zig Kinetica ist mit seiner Ästhetik sowohl in der High Fashion als auch der Retro-Popkultur zuhause und beweist damit, dass man die richtigen Schuh so gut wie überall tragen kann.
 
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Während der New York Fashion Week traf sich Reebok unterstützt durch den CFDA mit einigen aufstrebenden Modedesignern, um zu erfahren, was sie inspiriert, wie der Zig Kinetica in ihre Visionen passt und wo sie die Mode in Zukunft sehen.
 

Mtinima Moyo

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Mtinima Moyo hatte schon immer ein Faible für Schuhe. „Meine ganze Jugend über habe ich Sneaker gezeichnet“, sagt er. „Die Zeichnungen habe ich dann in meinem Zimmer aufgehängt.“ Wenn er über sein erstes Paar und seine Lieblingspaare spricht, wird klar, dass sie Ehrenplätze in seinem Kleiderschrank hatten. Es war genau jene Leidenschaft, die ihn 2012 an New Yorks renommiertes Fashion Institute of Technology zog, wo er zuerst Qualifikationen im Bereich Schuhe erworb, dann einen weiteren Abschluss und jetzt ein MBA-Studium absolviert, das er nächstes Frühjahr abschließen wird. In der Modewelt zu lernen und Erfahrungen zu sammeln war, sagt er, etwas völlig anderes als zuvor seine Liebe für die fertigen Produkte. „Mein Talent hat sich mit der Zeit weiterentwickelt; so etwas geschieht nicht über Nacht“, beschreibt Moyo.
 
Als Schuhdesigner hat Moyo eine ganz besondere Beziehung zum Zig Kinetica – eine die bis in seine eigene Kindheit zurückreicht. „Im Juni 1990 bekam ich meine ersten Reebok Schuhe“, so Moyo. „Sie waren mit der damals bahnbrechenden ,Energy Return‘-Technologie ausgestattet. Als ich sie anzog, merkte ich sofort, dass sie allen meinen bisherigen Schuhen weit überlegen waren. Ich hatte bis dahin immer gebrauchte Sneaker getragen und wenn ich Glück hatte, konnte mir meine Mutter mal ein Paar Billigsneaker kaufen. Doch in diesem Fall kam ich, mithilfe meines Vaters, an ein Paar Reeboks. Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich beim Aufsetzen mit der Ferse keine Stoßbelastung. Da war nur Null Stoßbelastung und ich war total fasziniert.“ Die Tatsache, dass ein Schuh leistungsstärker als alle anderen Schuhen, die er je getragen hatte, sein und gleichzeitig so gut aussehen konnte, war für Moyo eine Offenbarung. „Jeder Sneaker, den ich seitdem gesehen oder designt habe, musste sich mit diesem Gefühl messen. Ich kann es gar nicht abwarten, diesen neuen Sneaker in die Hände zu bekommen, der auf den gleichen Designprinzipien beruht.“
 

Jessica Guzman

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Man kann viele Arten von Classics im Kleiderschrank haben. „Manche Sneaker hat man jahrelang und sie sind immer noch angesagt“, findet Jessica Guzman, Knitwear and Print Surfaces Designer an der Parsons School of Design. Durch ihren Hintergrund achtete sie, als sie den Zig Kinetica auf der NYFW sah, vor allem darauf, wie er sich anfühlt. „Er ist nicht grob strukturiert, sondern ultraweich“, so Guzman. „Er wirkt sowohl funktional als auch sehr stylish.“
 
Das ist hohes Lob von einer Frau, die sich beruflich damit beschäftigt, wie sich Materialien technisch wie optisch optimal einsetzen lassen. Guzman entschied sich für die Modebrache, weil diese sie schon als Kind interessierte. „In meiner Kindheit habe ich viel Mode-TV gesehen und war einfach total beeindruckt. Für mich waren diese Menschen auf dem Laufsteg so selbstbewusst und schön und ich wollte Teil dieser Welt sein“, erinnert sie sich. 
 
An ihrer jetzigen Arbeit gefällt ihr, dass sie jeden Tag kreativ sein und experiementieren kann. „Ich mag Dinge, die leicht umsetzbar sind“, sagt sie. „Ich habe mir ein Paar Sneaker gekauft, sie gebleicht und dann angesprüht. Die Leuten sagen dann: ,Die müssen aber teuer gewesen sein‘. Und ich antworte: ,Nein, das sind einfach Schuhe aus einem Second-Hand-Laden, die haben mich 10 $ gekostet‘. Sowas macht Spaß und befreit, und Dinge müssen schließlich nicht kompliziert oder teuer sein, um einen Wert zu haben“, sagt sie. Diese Bodenständigkeit war es, die Guzman beim Zig Kinetica bei der Chromat-Show auffiel. „Er machte einen sehr inklusiven und ermutigenden Eindruck“, so Guzman. „Aus innovativen Textilien Dinge herzustellen, die wirklich tragbar sind, macht sie für jeden zugänglich und das ist megacool.“ 
 

Moon Chang

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Als die Designerin Moon Chang den Zig Kinetica zum ersten Mal sah, dachte sie nur: „Das ist mehr als ein Schuh, das ist tragbare Kunst.“ Eine Eigenschaft, die für Chang auch bei ihren Designs im Fokus steht. Sie liebt es, die Grenzen zwischen Schönheit und Hässlichkeit sowie Femininität und Maskulinität auszuloten. Mit Schuhen geht das ihrer Meinung nach am einfachsten. „Ich finde es langweilig, Kleider immer nur mit hohen Schuhen zu kombinieren“, sagt sie. „Ich möchte Kleider zu Sneakern und Militärstiefeln sehen – das ist die Zukunft.“
 
Laut Chang ist beim Sneaker-Trend kein Ende in Sicht, denn er ist der perfekte Mix aus Mode, Funktionalität und Komfort. „Ultramodische Sneaker wie der Zig Kinetica befriedigen das Bedürfnis nach Mode, Funktionalität und Komfort, sogar was die Verpackung betrifft. Der gesamte Auspackvorgang begeistert nicht nur auf modischer, sondern auch auf funktionaler Ebene“, kommentiert sie in Bezug auf das elegante Design der Schuhkartons und die hübsche Verpackung der Schuhe.
 
In Sachen Trends sieht Chang Reebok mit dem Zig Kinetica als Wegbereiter für die ganze Schuhindustrie. „Der Schuh ist wirklich futuristisch; so etwas gab es noch nicht“, findet sie. „Die Form, Struktur, Farben und Proportionen muten sehr neuartig an. Er ist avantgardistisch und einfach genial.“
 

Max Kitaeayashi

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Die Designs von Max Kitaeayashi sind immer zukunftsorientiert. Er stammt aus New York, wo er als Sohn zweier Absolventen des Fashion Institute of Technology geboren wurde. Er trat in die Fußstapfen seiner Eltern mit dem Ziel im Produktionsmanagement tätig zu sein, landete dann aber beim Accessoire- und Schuhdesign. Im gefiel, wie Designer aus existierenden Materialien Produkte erschaffen, die bis dahin noch nicht existierten. „Wenn ich futuristische Designs zeichne, gehe ich von der Nützlichkeit aus und ersinne dann einen fiktionalen Grund, warum es das Produkt geben muss“, erklärt er. Kitaeayashi arbeitet mit der Hereditary Neuropathy Foundation zusammen, die sich um Menschen kümmert, die das Gefühl in den unteren Extremitäten verlieren und Schwierigkeiten beim Gehen haben. „Ich bin zwar kein Mediziner, aber es begeistert mich, mit Design zur Lösung echter Probleme beitragen zu können“, sagt er. „Die Tatsache, dass sich mit gutem Design mentale und physische Probleme lindern lassen, motiviert mich, diesen Weg weiter zu gehen.“
 
Als Kitaeayashi den Zig Kinetica sah, hatte er das Gefühl, etwas zu sehen, mit dem man erst in vielen Jahren rechnen würde – vielleicht in einer Zeit, in der er mehr Produkte kreiert, die den physischen Anforderungen von Menschen mit Behinderungen gerecht werden. „Er wirkt wie ein Stück Zukunft“, sagt er mit Blick auf das Obermaterial und die ,Energy Return‘-Sohle. Kitaeayashi geht auch davon aus, dass Sneaker wie der Zig Kinetica zukünftig noch häufiger getragen werden als 2019; unter anderem weil jede Saison unglaublich tolle neue Designs und Farben herauskommen und teilweise auch, weil die anderen Optionen bei Weitem nicht so spannend sind. „Wenn Menschen die Wahl zwischen Abendschuhen und Sneakern haben, entscheiden sie sich definitiv für Sneaker“, meint er.
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