Reebok
Running / Dezember 2018

5 Top-Tipps für Laufanfänger

Das Konzept des Laufens ist ja an sich nicht kompliziert. Schuhe? An den Füßen. Tolle Leggings und schickes Top? Aber sicher. Jetzt kann‘s losgehen? Nicht so schnell.

Als Anfänger fühlt es sich manchmal so an, als gäbe es noch viel mehr zu wissen, bevor das Laufen zum festen Bestandteil des Trainings werden kann. Hier findet ihr einige der besten Tipps für Laufanfänger, damit ihr ruckzuck in eure Schuhe schlüpfen und loslaufen könnt. Die Entwicklung vom Laufanfänger zum -profi lässt dann auch nicht lange auf sich warten.

 Ganz wichtig ist ein gutes Paar Laufschuhe. Laut John Honerkamp, der als Laufcoach Hunderte Laufanfänger auf (Halb-)Marathons vorbereitet hat, sind für den Einstieg ins Laufen eigentlich nur die richtigen Schuhe und ein praktischer Lagenlook notwendig. 

Und ja, es stimmt: Die Technologie und das Design echter Laufschuhe bringen auch echte Vorteile mit sich, denn optimale Dämpfung und ein leichtes, bequemes Tragegefühl finden sich nicht in jedem beliebigen Sneaker.

 Mit Laufbuddies läuft es sich besser. Um sicherzustellen, dass du dein Lauftraining gewissenhaft absolvierst, solltest du einer Laufgruppe beitreten oder dich mit Freunden zum Laufen verabreden.

 Das Laufen in der Gruppe oder mit Freunden hat den Vorteil, dass du dich nicht allein durchs Workout schlagen musst.

 „Das Laufen in der Gruppe oder mit Freunden hat den Vorteil, dass du dich nicht allein durchs Workout schlagen musst“, so Matt LoPiccolo, Assistant Coach beim Zap Fitness Reebok Running Center in Blowing Rock, North Carolina, USA. 

 Wenn keiner deiner Freunde gerade für einen Lauf zu begeistern ist, kannst du deine Lauferfolge auch mit jemandem per SMS teilen oder mit einer App wie Strava aufzeichnen. Denn auch mentale Unterstützung kann durchaus motivierend und inspirierend wirken.

 In Sachen Tempo musst du auf deinen Körper hören. Freunde, die weniger als 5 Minuten pro Kilometer brauchen, sind nicht die idealen Laufbuddies für jemanden, der erst mit dem Laufen anfängt, denn das wirkt eher demotivierend. Als Einstieg solltest du etwa 1,5 km mit einem Tempo laufen, bei dem du dich noch unterhalten kannst.

 Wenn du dich danach noch gut fühlst, solltest du die nächsten 1,5 km etwas schneller laufen. Mach dir aber wegen des Tempos nicht zu viele Gedanken.

 Nimm es einfach, wie es kommt“, betont John. „Laufe mit der Geschwindigkeit, die sich gut und richtig für dich anfühlt.

 Setze dir ein Ziel, ganz egal welches. Vielleicht willst du einfach nur in der Lage sein, einen Kilometer ohne Unterbrechungen zu laufen, oder irgendwann einen Marathon schaffen – dir über deine Ziele im Klaren zu sein, hilft ungemein dabei, am Ball zu bleiben.

 „Mache dir bewusst, wo du jetzt bist, und wo du hin möchtest“, sagt Matt. Beim Erreichen jedes Ziels kommt es auf konsequentes Training an. Es hilft auch, den Plan zu visualisieren und zu wissen, wie oft man laufen will und warum.“ 

Spaß darf nicht auf der Strecke bleiben. Stelle dir eine Playlist mit deinen Lieblingssongs zusammen, höre beim Laufen einen lustigen Podcast oder sieh dir deine Lieblingssendung an, während du auf dem Laufband trainierst. Oder nutze diese Gelegenheit, um dich auf dich selbst zu konzentrieren und alles andere auszublenden . 

Das Wichtigste ist, dass dir das Training Spaß macht. 

„Wenn du das Lauftraining als ein notwendiges Übel ansiehst und ständig auf die Uhr schaust, wirst du niemals Freude daran haben“, so John. „Anstrengung gehört dazu, Abneigung dagegen nicht.“

  Hast du noch Tipps für Laufanfänger? Verrate sie uns in einem Tweet an @ReebokDE!

Running / Dezember 2018
Neuste Storys
Running / Dezember 03, 2018
Ryan Gwaltney, Global Newsroom
Die 14 Stationen der Ragnar-Gefühlsachterbahn
Running / Dezember 03, 2018
Mattie Schuler, Contributor
Mit 5 Tipps zum Ragnar-Dreamteam
Tags