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Studio / März 2018
Danielle Rines, Global Newsroom

So machst du Achtsamkeit 2018 zu deinem Mindset

Wir können nicht immer über unser Leben bestimmen, aber zumindest über unsere Mindsets. Gemeinsam mit dir wollen wir uns 2018 wieder besser um uns selbst kümmern.

Beängstigende Schlagzeilen, Stress im Job oder finanzielle Sorgen – das Praktizieren von Achtsamkeit und Selbstfürsorge ist in den letzten Jahren ein wichtiges Thema geworden. Die Menschen sind nicht nur auf der Suche nach einer Auszeit, sondern auch nach Wegen, die Flut an Informationen und Eindrücken zu bewältigen, die jeden Tag auf uns einprasseln.

Laut Google wurde der Begriff „Selbstfürsorge“ 2017 in den USA 40 % häufiger gesucht als im Vorjahr.

Deshalb trafen wir uns mit Kelsey Koch, Yogi und Inhaberin des Serenity Studio, um mehr über die Vorteile von Achtsamkeit zu erfahren und dir zu zeigen, wie du sie 2018 regelmäßig praktizieren kannst.

„Achtsamkeit hilft dir, Gedanken, To-do-Listen und alles, was dich sonst so beschäftigt, loszulassen und ganz im Hier und Jetzt zu sein, dem einzigen Ort, an dem das Leben passiert“, sagt Kelsey.

2017 wurde der Begriff „Achtsamkeit“ jeden Monat durchschnittlich 550.000 Mal gegoogelt, 2016 nur 450.000 Mal – ein klares Zeichen, dass sich die Zeiten ändern und sich die Menschen einen ruhigeren Lifestyle wünschen. 

Wir alle sind viel beschäftigt und manchmal gestresst – durch Meditation können wir gelassener werden, innehalten und letztendlich wieder produktiver sein.

„Achtsamkeit ist generell wichtig, weil sie die emotionale Intelligenz fördert und uns hilft, geduldiger zu sein und unsere Gefühle besser zu kontrollieren“, so Kelsey.

Wie lässt sich das umsetzen?

Kelsey rät, sich für jeden Tag persönliche Ziele zu stecken und kleine Notizen als Erinnerung zu nutzen. Hier sind drei Ideen als Einstieg.

1) Tu heute etwas, das dich glücklich macht.

2) Tu heute etwas, um jemand anderem zu helfen.

3) Tu heute etwas, für das dir dein zukünftiges Ich dankbar sein wird.

Wenn du mit den Zielen geübt hast, kannst du auch Dehnungen und Bewegung nutzen, um fokussiert zu bleiben. Kelsey empfiehlt bestimmte Yogaposen, um einen meditativen Zustand zu erreichen.

„Der Krieger 2 steht für Achtsamkeit, weil eine Hand in der Vergangenheit und eine in der Zukunft ist. Wir blicken in die Zukunft und können Vergangenes loslassen und dankbar für das sein, was bleibt“, erklärt sie.

Manche Posen helfen, deine Atmung und deinen Herzschlag in einen natürlichen Rhythmus zu bringen, sodass dein Körper entspannen kann.

„Bei der Stellung des Kindes und Savasana kannst du deinen Körper einfach in den Boden sinken lassen. Das gibt dir die Chance, den Blick nach innen zu richten und auf deinen Atem und Herzschlag zu achten“, so Kelsey.

Gute Vorsätze sind oft schwierig umzusetzen, aber allein durch Achtsamkeit können wir viel tun, um 2018 gesund und glücklich zu bleiben. Mach dir also im Laufe des Jahres immer wieder bewusst, wie wichtig es ist, dir Zeit für dich selbst zu nehmen, abzuschalten und im Hier und Jetzt zu leben.

„Indem ich Achtsamkeit praktiziere, sehe ich die Gegenwart in einem ganz anderen Licht. Ich lasse mich nicht mehr so sehr von Gedanken oder Erwartungen beeinflussen und akzeptiere den Moment so, wie er ist“, beschreibt Kelsey. „Alles ist ständig im Fluss.“ 

Haben dir diese Tipps geholfen, regelmäßig Achtsamkeit zu praktizieren? Verrate es uns in einem Tweet an @ReebokDE und teile deine eigenen Achtsamkeitstipps!

Studio / März 2018
Danielle Rines, Global Newsroom
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