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Studio / Juli 2017
Danielle Rines, Global Newsroom

5 Anfängerübungen für SUP-Yogis

Yoga ist ein beruhigendes Workout, das sich im Studio oder am Strand praktizieren lässt. Hattest du schon einmal die Gelegenheit, dazu aufs Wasser zu gehen?

Die Herausforderungen sind die gleichen wie bei einer normalen Yoga-Stunde, plus das Balancieren auf einem Paddleboard mitten im Wasser.

Um uns perfekt auf unsere erste SUP-Yoga-Stunde vorzubereiten, haben wir uns von Sarah Tiefenthaler, Instruktorin bei Yoga Aqua, zeigen lassen, worauf es ankommt. 

„Das ganze Konzept entstand durch den Wunsch, mehr Zeit im Freien zu verbringen“, erklärt Sarah. „Außerdem ist das Umfallen herrlich erfrischen! Und nicht zuletzt macht es unglaublich viel Spaß.“

Deine durchtrainierten Arme, Beine und Bauchmuskeln sind das Ergebnis harten Trainings. Yoga auf dem Wasser sei eine gute Möglichkeit, deinen Muskeln im Sommer eine Extra-Herausforderung zu gönnen, so Sarah.  

Die zusätzliche Schwierigkeit, auf dem Board die Balance zu halten, hilft dir, das meiste aus deinem Workout herauszuholen.

„Durch die Instabilität des schwimmenden Boards werden mehr Muskeln beansprucht, als wenn man die Posen auf der Matte macht“, erklärt sie.

„An Land sind die Posen bereits ein sehr gutes Krafttraining, aber wenn man aufs Wasser geht, wird die Yoga-Session noch intensiver und liefert schneller Ergebnisse.“

Und das ist nicht das Einzige, was SUP-Yoga von anderen Arten von Yoga und Workouts unterscheidet.

„Anders als bei den meisten Studio-Kursen, beginnen wir die Session mit einem Cardio-Workout, indem wir aufs Wasser raus paddeln“, erklärt Sarah.  

„Sowohl beim Paddeln als auch beim Flow durch die Asanas beanspruchst du die ganze Zeit deine Rumpfmuskulatur, um dein Gleichgewicht zu halten.“

Zur Vorbereitung auf die erste SUP-Yoga-Session hat Sarah ein paar Tipps parat. 

„Auch wenn du nicht ins Wasser fällst, wird deine Kleidung feucht, deshalb sind leichte, schnelltrocknende Yoga-Outfits am besten“, rät sie.

„Sport macht hungrig, nimm also einen Snack und Wasser mit. Und die Sonnencreme nicht vergessen!“ 

Falls du jetzt gerne gleich loslegen würdest – hier zeigt dir Sarah ihre fünf liebsten Anfängerübungen:

1. Krieger II

In deiner ersten Stunde solltest du deine Beine etwas weiter als sonst voneinander platzieren. Versuche, deine Füße nach außen zu drehen, damit dein Gewicht besser auf dem Board verteilt ist.

2. Krieger I

Hier gelten die gleichen Tipps wie für den Krieger II. Es hilft auch, wenn du dich auf einen Fixpunkt konzentrierst, wie ein Gebäude oder die Spitze deines Boards und dabei entspannt atmest.

3. Diagonale Katze

Achte bei dieser Pose darauf, dass sich dein Handgelenk unterhalb der Schulter und dein Knie unterhalb der Hüfte befindet. Richte den Blick nach unten, um deinen Nacken zu entlasten. Atme entspannt weiter und spanne die Rumpfmuskulatur an. 

4. Stuhl-Pose

Platziere deine Füße in der ersten Stunde hüftbreit voneinander entfernt neben dem Tragegriff und reduziere den Abstand in jeder weiteren Stunde. 

5. Halbmond und Spagat

Wenn du das Knie auf dem Board lässt, hast du bei dieser Pose mehr Stabilität. Die klassische Halbmond-Pose (mit durchgestrecktem hinteren Bein) ist relativ anspruchsvoll auf dem Paddleboard, deshalb ist diese Variation für den Anfang eine gute Gleichgewichtsübung.

Hast du mit Sarahs Tipps erste SUP-Yoga-Erfahrungen sammeln können? Zeige es uns in einem Tweet an @ReebokDE!

Studio / Juli 2017
Danielle Rines, Global Newsroom
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