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Studio / Juli 2017
Danielle Rines, Global Newsroom

Woran Nina Dobrev beim Les-Mills-GRIT-Workout wirklich denkt

Du hast allen Grund, stolz auf dich zu sein, wenn du nach einem Gruppenworkout erschöpft, aber glücklich bist, weil du voll durchgepowert hast. Dieses Gefühl kennt auch die Schauspielerin Nina Dobrev, das neueste Mitglied der Reebok/Les-Mills-Familie.

Ihre gestählten Arme und Bauchmuskeln sind nicht einfach vom Himmel gefallen, sondern hart erarbeitet.  

Die neueste Markenbotschafterin von Reebok und Les Mills weiß nur allzu gut, welche Achterbahn der Gefühle so ein toughes Workout, wie das hoch intensive Les-Mills-GRIT-Training, sein kann. 

„Das Erfolgserlebnis ist intensiver als bei den meisten anderen Kursformaten, weil so viel mentale Stärke gefragt ist“, erklärt sie.

„Du musst deine Grenzen überwinden und dich immer wieder pushen. Danach ist man besonders stolz auf sich, weil man durchgehalten und seinem Körper trotz aller Anstrengungen etwas Gutes getan hat!“

Ausgehend von Reeboks Kernbotschaft der persönlichen Weiterentwicklung und der Zielsetzung von Les Mills, durch Fitnessprogramme einen fitteren Planeten zu schaffen, möchten Nina, Reebok und Les Mills erreichen, dass Frauen weltweit durch Fitness selbstbewusster werden und ihre Leidenschaft und Energie zum Ausdruck bringen können.  

Nina ließ uns daran teilhaben, was ihr (wie so vielen von uns) während einer anstrengenden Les-Mills-GRIT-Einheit durch den Kopf geht.

„Das Training in der Gruppe spornt einen zusätzlich an“, sagt sie. „Manchmal denkt man sich: Wenn das die anderen schaffen, dann schaff ich das auch. Wenn du andere um dich herum hast, trainierst du einfach härter.“  

Denn Vortäuschen funktioniert beim Gruppenworkout nicht.  

Genauso wenig kannst du dich hinter den anderen verstecken, ständig Trinkpausen machen oder vorzeitig aufgeben. Du spürst eine Verpflichtung dir selbst und den anderen gegenüber und die tollen Resultate machen Lust auf mehr.

„Du weißt, dass das Workout nur 30 Minuten dauert, und das ist trügerisch, weil du denkst, ,30 Minuten lang kann ich alles durchhalten‘“, beschreibt Nina. 

„Der erste Satz ist immer der schwerste, weil du nie weißt, wie anstrengend die Übungen sind, bis du sie alle einmal gemacht hast.  Nach der Hälfte des Workouts kommen dir die Intervalle immer länger als 30 Sekunden vor und am Ende merkst du, wie hart das Workout wirklich ist und wie froh du bist, es hinter dich gebracht zu haben!“ 

Wir alle haben beim Workout unsere Hochs und Tiefs. Bei einer Les-Mills-Stunde kannst du deine Grenzen austesten und herausfinden, zu was du wirklich fähig bist. Deine Bestform erreichst du meistens, wenn du gegen Ende der Stunde das Letzte aus dir herausholst.

„Die Intervalle und Übungen sind so konzipiert, dass sie dich maximal fordern, deshalb musst du dich wirklich pushen“, sagt Nina. 

„Nach dem Workout brennen die Muskeln. Früher war das für mich ein Zeichen, aufzuhören, aber jetzt sehe ich es als Bestätigung, dass ich etwas für meine Fitness und mein Lebensgefühl getan habe.“

Auch wenn im Kurs vielleicht kein Konkurrenzdenken aufkommt, so wirkt die Gruppe doch motivierend. Man schaut, wie gut man mithalten kann, und kommt immer wieder, um Fortschritte zu machen. 

„Wenn du in der Gruppe trainierst, dann drückst du dich nicht so leicht vorm Workout“, gibt Nina zu.   

„Beim Training mit Freunden pusht man sich gegenseitig. Es macht Spaß, sich mit anderen zu messen und Erfolgserlebnisse zu teilen.“ 

Was gefällt dir an @LesMillsGRIT am besten? Verrate es uns in einem Tweet an @ReebokDE!

Studio / Juli 2017
Danielle Rines, Global Newsroom
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