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Running / März 2017
Natalie Chladek, Global Newsroom

Tipps zum Einlaufen neuer Laufschuhe

Das Öffnen eines Schuhkartons mit neuen Laufschuhen ist für jeden Läufer ein magischer Moment, der nur noch von einem Testlauf in den besagten Laufschuhen übertroffen werden kann.

Reeboks Laufschuh Floatride kam vor Kurzem auf den Markt und Reebok Trainerin Ashley Horner hat ein Workout zusammengestellt, das darauf ausgerichtet ist, neue Laufschuhe zu testen.

Die leuchtenden Farben und das UltraKnit-Obermaterial machen den Floatride zu einem echten Hingucker, doch sein wichtigstes Feature ist die innovative Dämpfung.  Das optimale Verhältnis aus Dämpfung und Reaktivität gibt Läufern das Gefühl, durch den Lauf zu schweben.

Fürs Einlaufen neuer Laufschuhe empfiehlt Ashley einen kurzen 5-km-Lauf.  Sie macht auch gerne ein paar dynamische Bewegungen in den Schuhen, um ein Gefühl für sie zu bekommen.

„Ich ziehe sie mit Socken an, hüpfe auf und ab, ziehe den Fuß an und strecke ihn wieder aus“, erklärt sie.

Ashley trainiert für einen 370-km-Benefizlauf in Haiti, bei dem Geld für die Stiftung Maison Fortuné Orphanage gesammelt wird, und braucht dafür Schuhe, die unzählige Laufstunden überstehen.  Sie bestätigt, dass Reeboks Floatride die nötige Flexibilität und einen hohen Tragekomfort bietet – beides unverzichtbar bei langen Läufen.

„Mein Lieblingsfeature beim Floatride ist das UltraKnit-Obermaterial im Zehenbereich“, so Ashley.  „Vor allem bei langen Läufen müssen sich die Füße frei bewegen können.  Sonst kann es schnell passieren, dass man sich eingeengt fühlt.“

Der coole Look des Schuhs ist an Ashley ebenfalls nicht vorbeigegangen.

„Ich liebe einfach das Neon“, schwärmt sie.  „Das war das Erste, was ich gesehen habe, und ich bin von seiner Leuchtkraft total begeistert.“

In Ashleys Workout mit dem Floatride geht es sowohl um Geschwindigkeit als auch um Entfernung.

„Dieses Workout ist ideal zur Leistungssteigerung“, sagt sie.  „Wenn man länger mit höherer Geschwindigkeit laufen kann, dann kann man größere Entfernungen mit geringerer Geschwindigkeit laufen. Zudem sollte sich die Grundgeschwindigkeit ebenfalls erhöhen.“

Dieses Workout basiert auf dem persönlichen Anstrengungsgrad.  Zum Beispiel wäre ein Anstrengungsgrad von 100 % ein Sprint und von 50 % ein lockerer Lauf.  Kurze Belastungsphasen bzw. Erhöhungen des Anstrengungsgrades finden in der zweiten Hälfte dieses Workouts statt.

Der besondere Vorteil bei dieser Art von Workout ist, dass man deutlich merkt, wie man besser wird.

„Nach nur wenigen Wochen ist der Unterschied zwischen dem jetzigen Anstrengungsgrad von 60 % und dem am Anfang bereits spürbar.“

Jetzt heißt es, in die Floatrides schlüpfen und mit diesem 5-km-Workout lostrainieren:

Workout

1. Kilometer: Anstrengungsgrad von 60 %

2. Kilometer: Anstrengungsgrad von 60 %

3. Kilometer: ½ km mit einem Anstrengungsgrad von 80 %, danach ½ km mit einem Anstrengungsgrad von 60 %

4. Kilometer: ½ km mit einem Anstrengungsgrad von 80 %, danach ½ km mit einem Anstrengungsgrad von 60 %

5. Kilometer: ½ km mit einem Anstrengungsgrad von 80 %, danach ½ km mit einem Anstrengungsgrad von 60 %

Workout-Optionen

Wem 5 km zu viel sind, der kann z. B. 3 km insgesamt laufen, den ersten Kilometer als Warm-up und die nächsten beiden als Intervalltraining.  Alternativ kann man auch die vollen 5 km laufen, aber die Belastungsphasen kürzen. 

Du möchtest von deiner #feelthefloatride Erfahrung berichten?  Twittere sie uns an @ReebokDE!

 

Running / März 2017
Natalie Chladek, Global Newsroom