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Studio / März 2017
Danielle Rines, Global Newsroom

5 Yoga-Posen für Läufer

Jetzt, wo der Frühling endlich den Winter abgelöst hat, ist die Marathon-Saison schneller da, als du denkst. Zeit, dein Training zu intensivieren!

Unsere Geheimwaffe: Yoga.

Das Training muss nicht immer nur auf dem Sportplatz oder im Gelände stattfinden, denn das Dehnen ist genauso wichtig. Yoga ist für Läufer auch eine tolle Alternative, um die Energie, Ausdauer und Rumpfmuskulatur zu fördern. 

„Yoga hilft dem Körper nicht nur, vor oder nach einem Lauf zu entspannen oder Energie zu tanken, sondern macht ihn durch die Flexibilität und Kraft, die auf der Matte entwickelt werden, auch weniger verletzungsanfällig und ausdauernder“, sagt Majesta Thorndike, Studio-Managerin bei CorePower Yoga und Yoga-Lehrerin.  CorePower Yoga ist ein Yoga-Workout mit hoher Intensität. 

Durchs Yoga können Läufer lernen, Ablenkungen auszublenden und die geistige Klarheit und Gelassenheit bei langen Läufen abzurufen.

„Yoga verhilft uns auch im Alltag zu mehr Achtsamkeit“, so Majesta.

Tempo und Durchhaltevermögen spielen beim Laufen natürlich auch eine Rolle. Yoga kann uns helfen, unseren eigenen Rhythmus zu finden. 

„Yoga ist die perfekte Ergänzung zum Laufen und zwar nicht nur in physischer Hinsicht, sondern auch, weil wir dadurch entschleunigen und auf unsere Atmung achten“, erklärt sie.

Majesta sagt, dass uns Yoga, egal ob wir es im Studio oder alleine praktizieren, beim Laufen ein Gefühl der Präsenz gibt, das uns bis zur Ziellinie trägt.

„Nichts lädt mehr dazu ein, den Blick nach innen zu richten und sich selbst bewusst zu sein, als ein beheizter Raum, tolle Musik und eine fließende Yoga-Sequenz“, schwärmt sie.

Also Marathon-Läufer, aufgepasst. Majesta und einige ihrer CPY-Kolleginnen demonstrieren uns fünf Übungen, die euch von der Matte bis zur Ziellinie bringen.

1. Tiefer Ausfallschritt

Um aktiv zu dehnen, hältst du dein hinteres Bein gestreckt, und um passiv zu dehnen, lässt du das Knie auf die Matte sinken. Hier werden die Hüftbeuger, Gesäß- und Rückenmuskeln gedehnt und die vorderen und hinteren Oberschenkelmuskeln gestärkt.

2. Halber Spagat (Hanumanasana)

Positioniere deine Hüfte über deinem Knie oder bringe sie nach hinten zur Ferse. Achte darauf, dass dein vorderes Bein gestreckt ist, und variiere zwischen angezogenen und gestreckten Zehen. Mit dieser Pose dehnst du die Waden- und hinteren Oberschenkelmuskeln und kräftigst den Rücken!

3. Halbmond und Spagat

Diese Übung dehnt die Hüftbeuger und den Psoasmuskel. Positioniere deinen vorderen Fuß etwas vor deinem Knie und bringe die Hüfte nach vorne, sodass du eine Dehnung spürst. Variiere die Position deiner Arme, um die Dehnung zu intensivieren.
 

4. Sitzende Taube

Diese Dehnübung kannst du im Stehen oder liegen machen.  Sie dehnt die Hüfte, Gesäßmuskulatur und den unteren Rücken. Für die Variante im Stehen legst du deinen Knöchel auf den anderen Oberschenkel und setzt dich in die Luft, als ob du eine Kniebeuge machen würdest. Beuge deine Brust nach vorne. Und das Atmen nicht vergessen!
 

5. Seitlicher Ausfallschritt (Skandasana)

Hier werden der innere/äußere Oberschenkel, die hintere Oberschenkelmuskulatur und die Wadenmuskulatur gedehnt. Stell dich breitbeinig mit nach außen zeigenden Zehen hin, mach einen Ausfallschritt zur Seite und atme. Du kannst zwischen ausgestreckten und angezogenen Zehen variieren und durch die Positionierung deiner Arme die Dehnung intensivieren.

Was sind deine Lieblingsposen vor dem Laufen? Verrate es uns in einem Tweet an @ReebokDE!

Studio / März 2017
Danielle Rines, Global Newsroom
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