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Running / März 2017
Natalie Chladek, Global Newsroom

Die Geschichte von Reeboks Lauf-DNA

Von den allerersten Laufschuhen bis hin zu Weltraumstiefeln – Reebok hat sich seit der Gründung vor mehreren Jahrzehnten als Vorreiter in Sachen Lauftechnologie positioniert. Wir haben mit Reeboks Mitgründer Joe Foster gesprochen, um zu erfahren, wie seine anfänglichen Laufinnovationen ihm dabei geholfen haben, die diesjährige Laufschuhsensation, den Floatride, zu kreieren.

1943 Ein Wörterbuch von schicksalhafter Bedeutung

Der zukünftige Mitgründer von Reebok gewann 1943 einen Jugendlauf über 70 m und erhielt ein Wörterbuch als Preis.  

Dieses Wörterbuch diente schließlich als Inspiration für den Firmennamen, da Foster darin beim Durchblättern das Wort „reebok“ – südafrikanische Gazelle – entdeckte.

Wie es das Schicksal so wollte, handelte es sich bei dem Wörterbuch um eine US-amerikanische Version der englischen Sprache, obwohl Foster in England lebte. Hätte er nämlich ein Oxford Dictionary bekommen, wäre die Schreibweise „rhebock“ gewesen.

1970 Ron Hill gewinnt in Fosters Lieblingsschuh

Foster verliebt sich in Reeboks World 10 und er ist nicht der Einzige.  Bei seinem Sieg in Boston trägt Ron Hill den World 10, einen schlanken, passgenau sitzenden Laufschuh mit einzigartiger Färbung. 

„Der World 10 hatte einfach das gewisse Etwas“, so Foster.  „Das Obermaterial war aus waschbarem Handschuhleder, denn ich wollte einen sehr leichten Velourslederschuh. Wir sind bei unserer Farbsuche auf dieses „burnt orange“ gestoßen und dabei geblieben.“

1979 Reeboks großer Schritt über den Teich

Auf einmal wurde auch Amerika vom Lauffieber ergriffen und die kleine britische Firma zog es in die USA.

„[Amerika] ist nicht nur ein großer Markt, es ist ein GROSSER Markt“, erinnert sich Foster.  

„Ab einem bestimmten Punkt des Lauftrends mussten wir einfach in die USA expandieren“, so Foster.  „Denn wenn es dort eine Nachfrage nach Schuhen gibt, dann kümmern wir uns um das Angebot.“

In den 1970er und 1980er Jahren fingen etwa 25 Millionen Amerikaner mit dem Laufen an.  Jeder, von Leichtathletikprofis bis hin zu Präsidenten, begeisterte sich fürs Laufen.

Unterstützt durch Fernsehübertragungen von mehreren Laufevents – von regionalen 10-km-Läufen bis hin zu großen Stadt-Marathons – gewann diese Laufbewegung während der 1980er immer mehr an Popularität.  Der Reebok Racing Club förderte den Lauftrend, indem Mitgliedern, die rote, weiße und blaue Westen bei den Läufen trugen, ein Schuhnachlass angeboten wurde. 

„Wir versprachen ihnen ein kostenloses Paar Schuhe, wenn sie es ins Fernsehen schafften“, erklärt Foster.  „Damit hatten wir großen Erfolg.  Dank dieser Aktion waren wir auch in vielen Auslandsmärkten vertreten.“ 

2016 Reebok lernt von der Automobilindustrie

Reebok ließ sich von der Mechanisierung und Automatisierung der Automobilindustrie inspirieren und das Ergebnis heißt Liquid Factory, eine Kombination aus innovativer Software und Robotereinsatz. Dabei wird mit speziellem Material ein Teil des Schuhs in einem automatisierten Vorgang „gezeichnet“.

Auf die Frage nach der überraschendsten Entwicklung in der Industrie zögert Foster keine Sekunde. 

„3D-Druck ist jenseits aller Vorstellungskraft“, sagt er.  „Heutzutage nimmt man nicht mehr normale 08/15-Materialien, um Sportschuhe herzustellen, sondern Funktionsmaterialien, die extra für diesen Zweck geschaffen wurden.“ 

2017 Feel the Floatride

Mittlerweile gehört Laufen zu den beliebtesten sportlichen Aktivitäten überall auf der Welt.  In den USA haben allein im Jahr 2015 mehr als 17 Millionen Menschen an einem Laufevent teilgenommen.  

Doch Reebok ruht sich nicht auf den Innovationslorbeeren der Vergangenheit aus. Für den April dieses Jahres steht die Einführung des Floatride an. Reeboks bis jetzt beeindruckendste Dämpfungsinnovation verleiht den Läufern das Gefühl, durch ihren Lauf zu schweben. 

Das Besondere daran ist ein einzigartiges Dämpfungsmaterial, das für das optimale Verhältnis aus Dämpfung und Reaktivität sorgt.

Wenn ein Läufer seine Lieblingslaufschuhe anzieht und losläuft, fühlt er sich eins mit sich und der Straße.  

Dieses magische Gefühl und die Schuhe, die es hervorrufen, werden Foster immer faszinieren.  

„Das liegt daran, dass der Schuh dreidimensional ist“, erklärt er.  „Man kann alle Dimensionen mit bloßem Auge deutlich erkennen.  Ein guter Laufschuh ist schon etwas ganz Besonderes ...“

An welchen Läufen nimmst du dieses Jahre teil?  Verrate es uns in einem Tweet an @ReebokDE !

Running / März 2017
Natalie Chladek, Global Newsroom