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Kick & Punch / November 2016
Danielle Rines, Global Newsroom

Bye-bye, Perfektionismus

Schlechte Angewohnheiten wird man nur schwer wieder los. Vor allem die Angewohnheit, sich mit anderen zu vergleichen.

Wer sich an unrealistischen Idealen misst, ist oft von vornherein zum Scheitern verurteilt. Viele Frauen kennen das von klein auf. 

„Ich habe jahrelang nach etwas gesucht und versucht, in jedem Bereich meines Lebens perfekt zu sein“, sagt Reebok Partnerin Emily Skye über ihr Streben nach Perfektion. „Das macht auf Dauer einfach nicht glücklich.“

Die Gründerin und Vorsitzende von Girls Who Code, Reshma Saujani, sagt, das Perfektionismus junge Mädchen davon abhält, Chancen wahrzunehmen und sich höhere Ziele zu setzen.

„Ich denke, das Streben nach Perfektion verhindert, dass Mädchen lehrreiche Fehler machen, die man eben macht, wenn man Risiken eingeht und seine Träume verwirklicht“, erklärt Saujani.

Um das zu ändern, hat Reebok die Kampagne #PerfectNever ins Leben gerufen – eine Botschaft an alle Frauen, die mit unrealistischen Anforderungen der Gesellschaft zu kämpfen haben. 

Weibliche Vorbilder wie Saujani und die Kampagnenbotschafterin Gigi Hadid
vermitteln Frauen, dass Perfektion überbewertet ist und sie sich lieber selbst treu bleiben sollten.

„Von Mädchen wird meist erwartet, dass sie nett lächeln, auf Nummer sicher gehen und Einserschülerinnen sind“, so Saujani. „Jungen hingegen werden ermutigt, ihre Ellbogen einzusetzen, sich etwas zuzutrauen, ganz nach oben zu klettern und sich kopfüber in Abenteuer zu stürzen.“

Reeboks Kampagne #PerfectNever will diese Ideale entzaubern und Frauen jeden Alters mehr Selbstvertrauen geben. Die Kampagne setzt den Fokus auf Selbstakzeptanz und die Einsicht, dass es reicht man selbst zu sein.

„Überall gibt es Frauen, die besser in Form sind oder besser aussehen“, sagt Reebok Partnerin Jamie Eason.

„Aber jede dieser Frauen hat ihre eigenen Probleme, egal wer sie ist oder wie umwerfend sie aussieht. Es gibt vieles, das man von außen nicht sieht, und vielleicht ist sie nicht so perfekt wie du denkst.“

Skye lernte erst später im Leben durch Fitness sich selbst und das, was sie als Mensch ausmacht, zu akzeptieren.

„Erst mit Ende zwanzig begann ich, mich auf meine Gesundheit und Fitness zu konzentrieren. „Ich gewann an Selbstvertrauen und verabschiedete mich von meinem Perfektionismus.“

Starke Frauen wie Skye, Eason und Saujani als Vorbilder zu haben, hilft jungen Mädchen sich dem Perfektionsdruck zu widersetzen.

„Ich finde es wichtig, dass sich Menschen, die wie ich viele Social-Media-Follower haben und zu denen viele junge Leute aufschauen, zeigen, wie sie wirklich sind: unvollkommen und authentisch.

Laut Saujani sollen Mädchen am besten von klein auf lernen, dass sie tough sein können und ihr Potenzial keine Grenzen kennt.

„Wenn sie erwachsen werden, sind es Männer bereits gewohnt, Risiken einzugehen, und werden dafür belohnt“, erläutert sie. „Schon sehr früh bringen wir Mädchen bei, perfekt, und Jungen, tapfer zu sein.“

Was sollen wir also jungen Mädchen mitgeben, die meinen, perfekt sein zu müssen? Skye bringt es perfekt auf den Punkt. 

„Sei anders, sei du selbst, mach auch mal Fehler; das macht dich einzigartig, das hebt dich von der Masse ab und das macht dich glücklich. Das ist mein Rat an junge Mädchen.“ 

Warum glaubst du, ist es wichtig, Perfektionismus von Anfang an bye- bye zu sagen? Twittere mit #PerfectNever an @ReebokDE

Oder lade hier deine eigenen #PerfectNever Emojis herunter und teile sie mit deiner Familie und deinen Freunden!

*Illustrationen von Jamel Saliba

Kick & Punch / November 2016
Danielle Rines, Global Newsroom