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Studio / September 2016
Danielle Rines, Global Newsroom

BODYPUMP: Kein gewöhnliches Workout

Nach einem langen Tag ein Workout zu absolvieren, kann ganz schön schlauchen. Wir alle kennen diese Tage, an denen man sich einfach nicht aufraffen kann. Musik in Kombination mit besonders energiegeladenen Übungen könnte die Lösung für dich sein.

Und hier kommt das Ganzkörper-Hanteltraining von Les Mills ins Spiel: BODYPUMP™.

Dieser einzigartige Fitnesskurs feiert gerade seinen 25. Geburtstag und im Januar steht die große Veröffentlichung des 100. Videos an. Das nennt man Durchhaltevermögen! Das Programm kombiniert Musik und Hanteltraining zu einem besonderen Fitness-Erlebnis.  

BODYPUMP ist ein Krafttraining, das zeitlich auf aktuelle, motivierende Musik abgestimmt ist. Es gibt 10 verschiedene Musik-Tracks und bei jedem steht eine andere Muskelgruppe im Fokus.

Klingt nach einer Menge Spaß, oder? Genau das ist es auch. Aber auch ein intensives Workout, bei dem für jeden etwas dabei ist.

„Es ist ein Trainingsprogramm mit vielen Wiederholungen, aber wenig Gewicht“, sagt der BODYPUMP Program Director Glen Ostergaard. „Die Ergebnisse – Figurstraffung und Kraft – werden durch die hohe Anzahl an Wiederholungen erzielt.“

Das Programm zeichnet sich dadurch aus, dass es Wiederholungen einsetzt, um den Körper zu straffen, und für jeden geeignet ist.

„Sowohl Anfänger als auch Profi- Sportler profitieren alle von dem Kurs“, so die Les Mills BODYPUMP-Instruktorin Lissa Bankston. „In 55 Minuten trainieren wir mit leichten Gewichten und vielen Wiederholungen jede Muskelgruppe.“

Das Training erscheint hart, sorgt aber nachweislich dafür, dass du in Form kommst und dich stark fühlst. Bevor du deinen ersten Kurs belegst, haben wir Ostergaard und Bankston gebeten, uns die BODYPUMP-Basics zu erklären.

Warum BODYPUMP funktioniert

Der Erfolg von BODYPUMP liegt in den Berechnungen, die in dem sogenannten „Rep Effect“ stecken.

„Viele Wiederholungen mit leichten Gewichten, ausgeführt bis zum Ermüdungspunkt, sorgen für muskuläre Spannung und metabolischen Stress. Dadurch werden die Muskeln gestrafft und gestärkt und der Körper wird dazu gezwungen, Kalorien zu verbrennen“, erklärt Ostergaard.

Diese Formel hinter dem Programm bringt dich auf Erfolgskurs, aber es liegt an dir, die Arbeit hineinzustecken. Und wir meinen wirklich ARBEIT.

„Bei keinem anderen Training, nicht mal beim Training mit einem Personal-Trainer, machst du 800–1000 Wiederholungen in einer Stunde“, sagt Bankston.

„Jede Wiederholung und jedes Wort, das gesagt wird, hat einen Zweck. Das macht es für mich so clever und wirkungsvoll“, sagt sie.  

So holst du das Meiste aus einer Kursstunde heraus

Ostergaard und Bankston geben ähnliche Tipps, wenn es darum geht, alles aus einem BODYPUMP-Workout herauszuholen.

1. Belege einen BODYPUMP-Einführungskurs, damit du den Aufbau und die grundlegende Technik verstehst.

2. Achte auf die Gewichtsempfehlungen. Du bist stärker, als du glaubst und bei den Empfehlungen werden alle Teilnehmer berücksichtigt. Verwende am Anfang leichte Gewichte und steigere dich mit der Zeit.

3. Stelle deinen Instruktoren Fragen, denn sie sind da, um dir zu helfen. Außerdem kennen sie Tipps und Tricks, mit denen du im Kurs besser mitkommst.

4. Einsatz ist alles. Ostergaard und Bankston sind sich einig, dass du mit drei Kurseinheiten pro Woche die optimalen Ergebnisse erzielst.

5. Bring eine/n Freund/in zur Unterstützung mit! Es macht immer Spaß, von jemandem angefeuert zu werden (und gemeinsam Songs falsch mitzusingen).

Die Verbindung zur Musik

Zu Musik zu trainieren kann besonders motivierend sein. Wir wissen alle, wie es sich anfühlt, wenn in der Mitte des Workouts ein mitreißender Song zu hören ist und du ganz plötzlich über übermenschliche Kräfte verfügst, mit denen du durch die restlichen Übungen powerst. Bei einer BODYPUMP-Stunde erlebst du genau diese Art von Rausch.

„Vielleicht kommst du nach einem langen Tag müde an, aber sobald du den Beat hörst, willst du dich nur noch bewegen“, schwärmt Bankston. „BODYPUMP wurde extra so konzipiert.“

Neben dem „Rep Effect“ ist die Musik das, was BODYPUMP so reizvoll macht.

„Musik treibt an und motiviert – sie hilft dir dabei, hart zu trainieren, ohne dass du es merkst“, beschreibt Ostergaard.

Wenn du den richtigen Takt findest, kann dir Musik den Rhythmus für dein Workout vorgeben. Bei jeder der 99 BODYPUMP-Musiklisten steht eine andere Muskelgruppe im Fokus und die Übungen wurden so entwickelt, dass sie zum Takt passen.

„Wir wollen, dass du mit der Musik eine Verbindung eingehst, die dich innerlich bis zum Ende des Trainings antreibt“, sagt Bankston. „Durch die Musik baust du eine echte und tiefe Beziehung zum Workout auf und kommst deshalb immer wieder!“

Twittere an @LesMills und @ReebokDE mit dem Hashtag #strongeryou und erzähle uns, weshalb BODYPUMP genau dein Ding ist!

Studio / September 2016
Danielle Rines, Global Newsroom
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