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So schaffst du den stehenden Spagat

Der Herbst ist wie jede neue Saison eine gute Zeit für Neuanfänge UND das Erlernen neuer Posen.

Es fühlt sich super an, wenn man eine Pose zum ersten Mal schafft. Deshalb haben wir die Bloggerin und Yoga-Lehrerin Jacquelyn Umof (@actionjacquelyn) gebeten, uns einige hinführende Posen für den stehenden Spagat zu zeigen.

Laut Jacquelyn ist beim stehenden Spagat nicht nur ein gutes Gleichgewicht, sondern auch Flexibilität gefragt.

„Die Schwierigkeit liegt darin, mit der Kraft aus dem Standbein das Gleichgewicht zu halten und mit dem anderen Bein flexibel genug zu sein, um es nach oben zu strecken“, sagt sie.

Posen wie der stehende Spagat sind schon eine gewisse Herausforderung. Es ist nicht leicht, auf ein Ziel hinzuarbeiten und dabei die eigene Komfortzone zu verlassen, aber wenn es am Ende klappt, hat sich die Mühe gelohnt.

Bevor es losgeht, fasst Jacquelyn für uns noch einmal zusammen, warum Yoga so gut für Körper und Geist sein kann.

„Yoga verhilft uns zu geistiger Gelassenheit, hält unsere Gelenke gesund und fördert die Atmung, die bei anderen Übungsformen meistens wenig Beachtung findet“, erklärt sie.

Für den perfekten stehenden Spagat empfiehlt Jacquelyn, zuerst diese drei Grundlagen zu üben.

Hinführende Posen:

Halber Spagat: Diese Pose fördert die Flexibilität der hinteren Oberschenkelmuskulatur und ist eine Vorstufe des stehenden Spagats. Achte darauf, dass dein Becken bei dieser Dehnung gerade bleibt. 

Tiefer Ausfallschritt: Hier wird die Oberschenkelvorderseite gedehnt und die Hüfte gelockert. Denke daran, die Bauchmuskeln anzuspannen und den vorderen Fuß fest in den Boden zu drücken, um die fürs Gleichgewicht wichtige Fußmuskulatur zu stärken. 

Dreibeiniger herabschauender Hund: Diese Übung kräftigt den Oberkörper und dehnt die Rückseite des Standbeins. Sie ist auch eine gute Vorbereitung auf die Umkehrhaltung, bei der dein Herz höher ist als dein Kopf. Halte das Becken gerade und mache abwechselnd beide Körperhälften lang.

Auch wenn es im Herbst manchmal hektisch zugeht, rät Jacquelyn jedem, sich nicht vom Lernen und Ausprobieren neuer Dinge abhalten zu lassen. Besonders wenn es um dein Fitnessprogramm geht, solltest du durchpowern und kein Workout ausfallen lassen.

„Wenn du das Training zwischendurch etwas vernachlässigst hast, dann fang sobald wie möglich wieder damit an“, sagt sie. „Schaue nicht zurück, sondern nach vorne.“ 

Schwierige Posen zu meistern, ist nur eines der Dinge, die Jacquelyn an Yoga liebt. Beim Yoga kann sie ihre körperlichen Grenzen austesten und herausfinden, zu was sie alles fähig ist.

„Ich lerne nie aus“, sagt sie.

„Jeden Tag ist mein Körper anders und es gibt neue Herausforderungen und Gelegenheiten, ihn kennenzulernen und mit ihm zu arbeiten.“

Hast du mit diesen Tipps den stehenden Spagat geschafft? Zeige es uns in einem Tweet an @ReebokDE!

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